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Strick-Arbeitshandschuhe

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Strick beschreibt zunächst die Herstellung des Handschuhträgers. Die Faser kann unterschiedlich sein; eine Beschichtung kann hinzukommen. Zur Auswahl hilft die Strickfeinheit, häufig als Gauge angegeben. Sie ist ein Anhaltspunkt für die Konstruktion und keine Schutzklasse.

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Träger und Beschichtung unterscheiden · Baumwoll-Arbeitshandschuhe

Gauge richtig für den Vergleich nutzen

  • Gauge bezeichnet die Zahl der Nadeln je Inch, also 25,4 Millimeter. Eine höhere Zahl steht für eine feinere Strickstruktur.
  • Feineres Gestrick geht häufig mit dünnerer Ausführung und feinerer Handhabung einher. Faser, Garn und Beschichtung können diesen Eindruck aber verändern; der fertige Handschuh entscheidet.
  • Niedrigere Gauge ist kein belegter Kälteschutz und höhere Gauge kein belegter Schnittschutz. Diese Eigenschaften werden mit ihren eigenen Nachweisen verglichen.

Beispiel für die Auswahl

Für das Sortieren ungefährlicher kleiner Musterteile stehen ein 13- und ein 18-Gauge-Handschuh mit den erforderlichen übrigen Eigenschaften zur Wahl. Der feinere Aufbau ist ein sinnvoller Kandidat für den Griffvergleich. Stören dessen Beschichtung oder Fingerlänge trotzdem, gewinnt nicht automatisch die größere Gauge-Zahl, sondern die passend handhabbare Ausführung.

Soll eine zusätzliche Gefährdung durch scharfe Kanten oder Stoffkontakt abgedeckt werden, wird diese vor dem Komfortvergleich festgelegt. Baumwolle benennt eine Faser, Strick eine Konstruktion: Beides ist deshalb keine gleichartige Alternative im Materialvergleich.

Fachliche Grundlage: Soft Touch: Strickfeinheit bei Handschuhen · DGUV: Schutzhandschuhe nach Aufgabe und Passform auswählen.

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